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last updated on: 09/05/18 05:16AM
   Akku für HP HSTNN-OB77 powerakkus.com [20/04/18 10:22AM]   
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Laut den vorliegenden Dokumenten wird es in der Skylake U-Serie insgesamt acht Dual-Core-CPUs geben, davon tragen zwei die Bezeichnung Core i7, zwei Core i5, einer Core i3, einer Pentium und zwei Celeron.Alle U-Serie Modelle haben gemein, dass das gesamte Chip-Paket (CPU-, GPU- und Chipsatz-Die) genau wie bei ihren Haswell- und Broadwell-Vorgängern mit einer TDP (Thermal Design Power) von 15 Watt ausgezeichnet ist. Der Core i7-6600U und der Core i5-6300U sind offenbar die beiden Chips, die beispielsweise in Business-Notebooks zum Einsatz kommen sollen, da nur sie Features wie Unterstützung der vPro and Trusted Execution Technologie mitbringen. Die Core i5 und Core i7 Modelle bieten Turbo Boost, Core i3, Pentium und Celeron Modelle nicht. Hyperthreading wird von allen Core-Prozessoren und dem Pentium unterstützt, die Celerons müssen darauf verzichten. Interessant an den Angaben von FanlessTech ist außerdem, dass alle Core-CPUs über dieselbe GPU verfügen, nämlich eine Intel HD 520. Beim Pentium und den Celerons kommt mit der Intel HD 510 stattdessen eine etwas langsamere Grafikeinheit zum Einsatz, wobei noch unklar ist, von welchem Leistungsunterschied wir hier sprechen.

Mit der Einführung von Skylake ebnet Intel auch DDR4-RAM den Weg, auf dem Mainstream-Computermarkt Fuß zu fassen. Die Core-Prozessoren der U-Serie unterstützen allerdings sowohl DDR4- als auch älteren DDR3-Arbeitsspeicher, wodurch die Gerätehersteller darüber entscheiden können, welcher Speichertyp verbaut wird. Für die Celerons und den Pentium hat Intel die DDR4-Unterstützung komplett gestrichen.In Sachen Chipsatz wird es für die U-Serie zwei Versionen geben, die auf einem der veröffentlichten Dokumente nur mit "Baseline" und "Premium" bezeichnet werden. Der Basis-Chipsatz ist für Pentium sowie Celeron Modelle gedacht und bietet maximal zwei SATA III, vier USB 3.0 sowie acht USB 2.0 Ports. Daneben werden gängige Speicher-Interfaces unterstützt, darunter auch SDXC 3.0 und eMMC 5.0, sowie PCI Express 2.0. Der Premium-Chipsatz erweitert dieses grundlegend Featureset um Unterstützung für PCI Express 3.0 und zusätzliche Anschlüsse. So können bis zu drei SATA III und bis zu sechs USB 3.0 Ports sowie auch schnelle PCIe 3.0 SSDs angebunden werden.

Was all diese technischen Details am Ende für die Leistungsfähigkeit der Skylake U-Serie bedeuten werden lässt sich im Moment noch nicht sagen. Wir haben derzeit nur die Info eines ebenfalls von FanlessTech geleakten Dokuments, in dem von bis zu 10 Prozent höherer CPU- und bis zu 34 Prozent höherer GPU-Performance im Vergleich zur Broadwell U-Serie die Rede ist. Im Rahmen des IDF erwarten wir detailliertere Angaben.Zu guter Letzt erfahren wir durch FanlessTech, dass Intel auch in der Skylake-Familie wieder Prozessoren der U-Serie mit 28 Watt TDP und einer leistungsfähigeren Iris-Grafikeinheit auf den Markt bringen wird. Abgesehen davon, dass die CPUs als Core i7, Core i5 und Core i3 Varianten ab dem 1. Halbjahr 2016 verfügbar sein sollen gibt es aber noch keine näheren Infos. Traditionell werden diese 28 Watt CPUs nicht in so hoher Stückzahl produziert wie die 15 Watt Versionen, da sie nur fast exklusiv von Apple im MacBook Pro mit 13 Zoll Retina-Display eingesetzt werden.

Samsung hat soeben im Rahmen seines Unpacked-Events in New York den Schleier über den zwei neuen Premium-Smartphones Galaxy Note 5 und Galaxy S6 Edge+ gelüftet. Aufgrund unzähliger Leaks in den letzten Tagen und Wochen stellt die Vorstellung der Android-Geräte sowie deren Ausstattung keine Überraschung mehr dar, dennoch ist es gut, jetzt endlich auf Basis offizieller Angaben berichten zu können. Ein wichtiges Detail zur Verfügbarkeit der Neuvorstellungen außerdem gleich vorne weg: Das Galaxy Note 5 wird es zunächst einmal nur inden USA und ausgewählten asiatischen Märkten zu kaufen geben, während das Galaxy S6 Edge+ sowohl in Europa als auch dem Rest der Welt ab Ende August erhältlich sein wird.

Mit dem Galaxy Note 5 und dem Galaxy S6 Edge+ präsentiert Samsung zwei sehr ähnliche High-End-Geräte. Einzig signifikante Unterschiede sind, dass sich nur das Note 5 optional auch mit dem beiliegenden S Pen Stylus bedienen lässt und nur das S6 Edge+ wie schon zuvor das Galaxy S6 Edge ein sogenanntes Dual-Edge-Screen besitzt. Das Galaxy Note 5 verfügt wie der Vorgänger Galaxy Note 4 über ein 5,7 Zoll großes QHD-AMOLED-Display (2560 x 1440 Pixel), ansonsten ist die Hardware aber deutlich leistungsfähiger geworden. Samsung hat für das neue Note-Modell außerdem das Gehäuse-Design des Galaxy S6 übernommen. Wir blicken also auf ein Phablet, dessen Gehäuse aus einer Kombination von Metall und Glas besteht. Anders als beim S6 hat der südkoreanische Elektronikriese aber beim Note 5 die gläserne Rückseite zu den Kanten hin abgerundet, was für höheren Nutzerkomfort sorgen soll. Aufgrund des neu gestalteten Chassis besitzt das Note 5 keinen microSD-Slot mehr und auch der Akku ist nicht wechselbar, dafür wartet es aber mit Wireless Charging, 4 Gigabyte RAM, neue Software-Features und einem verbesserten S Pen auf.

Das Galaxy S6 Edge+ verkörpert gewissermaßen eine Kreuzung aus dem im Frühjahr vorgestellten Galaxy S6 Edge und dem Note 5. Es wartet mit fast exakt demselben Industriedesign inklusive an linker und rechter Seite leicht gekrümmten Display wie das S6 Edge auf, hat aber zugleich die Hardware-Verbesserungen des Note 5 spendiert bekommen. Analog zum Note 5 bietet das Display des S6 Edge+ eine Bildschirmdiagonale von 5,7 Zoll und eine Auflösung von 2560 x 1440 Pixel, dank kleinerer Änderungen an der Software für das Dual-Edge-Screen bietet es aber etwas mehr Optionen als noch beim kleineren S6 Edge.

Im Inneren von Galaxy Note 5 und Galaxy S6 Edge+ finden sich dieselben Komponenten. Angetrieben werden beide Neuvorstellungen von dem Octa-Core-Prozessor Exynos 7420, welchem 4 Gigabyte LPDDR4-RAM zur Seite stehen. Hinzu gesellen sich 32 oder 64 Gigabyte Flash-Speicher und ein 3000-mAh-Akku. Gängige Drahtlosstandards wie WiFi nach 802.11 a/b/g/n/ac, Bluetooth 4.2 LE und NFC werden unterstützt. Die Hauptkamera der Smartphones bietet einen 16-Megapixel-, die Frontkamera einen 5-Megapixel-Sensor. Beide sind identisch zu den Kameras des Galaxy S6. Ebenfalls vom S6 übernommen wurde schließlich auch noch der Fingerabdruckscanner, der auch beim Note 5 und S6 Edge+ in den Home Button integriert ist. Als Betriebsystem ist auf den zwei neuen Samsung-Phablets Android 5.1 Lollipop inklusive TouchWiz-Oberfläche und diversen Hersteller-spezifischen Anpassungen vorinstalliert.

Wie eingangs dieses Artikel erwähnt wird das Galaxy Note 5 vorerst nicht nach Deutschland beziehungsweise Europa kommen. Das Galaxy S6 Edge+ hingegen kann auch hierzulande ab 21. August vorbestellt werden. Die Preise beginnen bei 900 Euro.Qualcomm hat drei neue System on Chip (SoC) Lösungen für Mobilgeräte vorgestellt. Es handelt sich dabei um die Modelle Snapdragon 616, 412 und 212, die jeweils als relativ unspektakuläres Update für die Modelle Snapdragon 615, 410 und 210 zu sehen sind.Einen sehr kleinen Sprung nach vorne macht der Qualcomm Snapdragon 616 im Vergleich zum Vorgänger. Das einzig nennenswerte Upgrade für den Mittelklasse-Chipsatz mit 2 x 4 ARM Cortex A53 CPU-Kernen stellt die Steigerung der Taktrate des langsameren Core-Clusters vom 1 auf 1,2 Gigahertz dar. Allerdings gibt es bereits auf dem Markt einige Geräte, in denen auch der Snapdragon 615 mit einem auf 1,11 Gigahertz getakteten „kleineren“ Cluster aufwarten kann. Der Leistungszuwachs dürfte somit nur minimal sein.

Der Fortschritt vom Snapdragon 410 auf den Snapdragon 412 fällt etwas größer aus. In diesem Fall hat Qualcomm den insgesamt vier ARM Cortex A53 Kernen des neuen SoCs eine Taktsteigerung von 200 Megahertz spendiert. Sie rechnen nun also mit 1,4 statt mit 1,2 Gigahertz. Darüber hinaus wurde das Speicher-Interface beschleunigt und unterstützt nun LPDDR2- beziehungsweise LPDDR3-RAM mit 600 Megahertz. Beim Snapdragon 410 sind nur 533 Megahertz möglich.Schließlich kommen wir noch zum Snapdragon 212, dessen Vorteile im Vergleich zum Vorgänger ähnlich wie beim Snapdragon 616 nur marginal sind. Qualcomm taktet die vier ARM Cortex A7 Kerne beim neuen SoC nun mit 1,3 Gigahertz statt der 1,1 Gigahertz beim Snapdragon 210, ansonsten wurden aber keine Änderungen am Chipdesign vorgenommen.Qualcomm wird außerdem nichts am Fertigungsprozess für alle genannten neuen SoCs umstellen. Sie werden also weiterhin im 28 Nanometer Verfahren produziert. In Sachen Features unterstützen Snapdragon 616 und 412 wie ihre Vorgänger 64-Bit-Instruktionen, nur der 616 bietet WLAN nach 802.11ac und alle neuen Modelle besitzen ein LTE-Modem. Offen ist derzeit noch, wann die drei SoCs auf dem Markt zu finden sein werden, da Qualcomm diesbezüglich keine Angaben gemacht hat. Es ist aber davon auszugehen, dasserste entsprechend ausgestattete Geräte vor dem Jahresende im Handel erhältlich sein werden.

Auf dem chinesischen Web-Portal Baidu sind Screenshots einer bislang nicht offiziell veröffentlichten Version von Windows 10 Mobile für Smartphones aufgetaucht. Den Bildern nach handelt es sich um den Preview Build (Beta) 10512. Diese Versionsnummer lässt auf einen großen Sprung im Vergleich zum aktuell für Windows Insider erhältlichen Build 10166 schließen.Wie Winbeta berichtet hatte Microsofts Gabe Aul gestern über Twitter informiert, dass des Entwicklerteam im Moment die Veröffentlichung einer neuen Vorschauversion vorbereitet und ein Build mit der Versionsnummer 105xx dafür sehr geeignet erscheint. Windows Insider mit einem Lumia Smartphone, die sich für den möglichst zügigen Erhalt frischer Updates entschieden haben (Fast Ring), dürfen also nach über einem Monat Wartezeit schon bald mit einer neuen Windows 10 Mobile Preview rechnen. Die Screenshots aus China geben nun einen ersten Vorgeschmack darauf.





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